Weises Onlinemarketing gelingt keinem Menschen durch Zufall.

Hinter dem Blog – was Leser nicht sehen

Erstellt am: 26. November 2011 | Author: Pierre | Kategorie: Arbeiten | Keine Kommentare »

Webmaster Friday fragt: „Wie sieht es hinter deinem Frontend aus?“ und möchte nicht nur vom Backend was lesen, sondern auch von meinem Arbeitsplatz und meiner Umgebung. Also dann.

Mein Arbeitsplatz ist nüchtern eingerichtet. Ich brauche nicht viel schnickschnack, sondern nur funktionierende Technik. Das Herzstück ist natürlich der Laptop mit seiner Maus. Das Touchpad benutze ich nicht so oft, weil ich mit der Maus viel besser kann. Danach kommen die Boxen mit denen ich Musik höre oder einfach dem Regen lausche, um meine Produktivität zu erhöhen. Die DVD Sammlung gehört meiner Schwester. Sie hat sie mir geliehen, falls ich mal einen Film gucken möchte. (Wer hat denn noch Zeit dafür?) Neben der Maus liegt Papier. Ich mache meine Notizen gerne auf Papier, da ich keine Einschränkungen erfahre und schreiben/zeichnen/malen kann wie ich will. In der rechten Ecke seht ihr Krügerol. Die liegen da, weil ich erkältet war und neben dem Krügerol liegen Postkarten aus dem Ausland, die mir der Menschen geschickt haben, die wie ich am Postcrossing teilnehmen.

Das könnte es eigentlich schon gewesen sein mit der Beschreibung. Über den Laptop kann ich nicht viel sagen. Er funktioniert halt und ich kann Civ V auf ihm spielen. Allerdings zeigen sich hier schon die Grenzen der Leistung, denn für meine neuste Überlegung Videos für Youtube zu drehen, ist er zu langsam, so dass ich einen Neuen brauche. Wie der neue Laptop gestaltet sein soll, weiß ich noch nicht. Ich kann nur mit Sicherheit sagen, dass ich ihn mit Jens zusammen aussuche. Jens hat nämlich Ahnung davon und hilft mir.

Noch eine kleine Anmerkung: Der Begriff “Arbeitsplatz” gefällt mir nicht so gut. Der Teilbegriff “-platz” ist ja okay, aber “Arbeit-” hat eine Konnotation von Zwang, da doch Arbeit immer das war, wo wir Dinge für andere machen müssen  und die Freizeit im Gegenzug ist etwas, bei dem wir Dinge für uns machen können. Den Arbeitsplatz jetzt Freizeitplatz zu nennen, klingt noch etwas ungelenk. Ich löse dieses Problem mit dem alten Wittgenstein und wir erkennen, dass der Begriff “Arbeitsplatz” bei mir zu Hause anders benutzt wird als auf Arbeit und somit eine andere Bedeutung hat. ;)


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